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Liebe Gäste,
ich möchte auf dieser Webseite gern im Laufe der Zeit ein möglichst umfassendes Bild vom Werden der 50er und 60er Jahre wiedergeben. Leider lässt mich an manchen Stellen mein Gedächtnis im Stich. Aber oft genügt ein Stichwort und schon fallen mir auch gleich noch weitere Namen oder Begebenheiten ein.
Beim Lesen wird sich vielleicht der Eine oder Andere an Namen und Orte erinnern, die hier (noch) nicht beschrieben oder erwähnt sind.
Es wäre ganz toll, mich dann einfach davon wissen zu lassen. Welches Geschäft war neben XY zum Beispiel, oder zu welchem Thema fallen ergänzende Punkte ein.
So würde diese Seite nicht allein von den Bildern und Erinnerungen leben, die ich aus dem alten Werden habe, sondern auch von der Mitwirkung der Werdener Leser, die ich dankbar annehme.
Und wenn es noch das eine oder andere Bild gibt, würde ich mich freuen, wenn es sich hier einreihen darf.
Viele Grüße
Brigitta Wöstefeld
Hallo Britta,
mir fallen beim Betrachten Deiner Seiten – vor allen Dingen der vielen schönen Bilder – einige Namen von Werdener Geschäften und Gastronomiebetrieben ein, wie zum Beispiel:
Weißer Bär
Kimmeskamp
Nocke
Kinzius Keuthen
Hasbach
Hilgers
Tengelmann
Otto Mess
Grünastel
Schützdeller
Temme
Bertram (Kohlenhandlung)
Müller – Bäcker
Lotto (auch Müller?)
Diefenbach
Pattberg
Rathausstube Kuno Kemper
Reformhaus (Eckey oder so?)
Kutscherstuben (70er)
Heyn (Baugeschäft Heckstraße)
Frielingsdorf (Baugeschäft Wigstraße)
Bestimmt wird man schon bald auch diese Namen in Deinen Beiträgen wiederfinden.
Ich bin sehr gespannt. Vorsichtshalber habe ich auf jeden Fall sofort mal Deinen “Newsletter” (oben in der Navigationszeile) abonniert. Schließlich will ich nichts verpassen.
Viele Grüße
Heiner
ja und ich weiß noch, Grünastel hieß davor Holtkamp.
Und das Reformhaus, war das nicht Erley?
Mein Problem ist Bertram, denn ich dachte zunächst, der Kohlenhandel hieß Plückthun. Oder hieß der Bertram, ehemals Plückthun? Oder wieso habe ich immer den Namen im Zusammenhang mit Kohlen im Kopf?
Ja, Plückthun kommt mir auch bekannt vor, vielleicht gab es ja zwei Kohlenhändler? Ich meine, Bertram war in der Brehmstraße (die heißt heute “Josef-Breuer-Straße”). Vielleicht kann das ein anderer Besucher dieser Seite beantworten. Wäre ja schon schön
ja, das wäre wirklich toll.
Dann wüsste ich auch endlich, ob ich den richtigen Namen habe, als ich über die Eierkohlen für den Schneemann geschrieben habe.
Also, große Rätselfrage: Wie hieß der Kohlenhändler, der seinen Handel in der Brehmstraße hatte?
Hallo Britta!
Mir sind auch beide Namen geläufig, ich bin der Meinung es hieß zuerst Plückthun, danach Bertram, denn ich wurde immer zu Bertram geschickt um Kohlen zu bestellen.
Wie hieß eigentlich das kleine Milch Geschäft in der Gasse hinter Uhren Hasbach?
Liebe Grüße Gitte
Meinst du das, in dem dann später Grünastel einzogen, nachdem sie wegen der Sanierung ihren Laden in der Heckstraße aufgeben mussten? Vor dem Doktor….Wie hieß der noch gleich? In dem Haus das mit Wein berankt war?
ach … übrigens, auf dem Bild oben sieht man rechts ein Mode- und Textilhaus!
Das war Buschmann. Aber wem sage ich das…
nicht wahr liebe Gitte
Aber ja liebe Britta, hier habe ich in den “wilden 60gern” meine Lehre gemacht, das waren Zeiten. Heute beschweren sich die Jugendlichen wenn sie mal Kaffee kochen müssen………..
Meint ihr den Kohlenhändler Grothkamp?
oder war der im Stotznocken?
mir fällt noch Santin Eis ein.
Bei mir klingelt es im Ohr bei dem Namen Grothkamp – In der Bungertstraße, gegenüber dem Leineweber Markt, war ein kleines Lebensmittel-Geschäft mit dem Namen Grothkamp oder Grotkamp.
LG
Udo Kremer